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2024
Kom hjärtans fröjd! – Nordisches Konzertprogramm

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König Arthur in der Hochmeisterkirche
Kurz nach der Coronapause hat der HochmeisterChor im Juni 2022 seine Fassung von Henry Purcells King Arthur – The British Worthy vorgestellt. Im März 2024 wird es eine Neuauflage dieser erfolgreichen Aufführung geben, wieder mit der zuverlässigen Unterstützung von Concerto Grosso Berlin und mit den beiden wunderbaren Solisten Juliane Schubert und Rainer Killius.
Der legendäre König Artus ist einer der neun guten Helden, der „Nine Worthies“, die im Mittelalter als ritterliche Vorbilder beschrieben worden sind. Er steht damit nicht nur neben Caesar und Alexander, sondern auch neben Karl dem Großen und Gottfried von Bouillon, dem Eroberer Jerusalems im ersten Kreuzzug. Er ist „The British Worthy“.
Die Handlung spielt auf zwei Ebenen: Briten und Sachsen kämpfen im 5. Jahrhundert um die Vorherrschaft in England, ihre Anführer um die Gunst einer jungen Frau. Auf beiden Ebenen bleiben die Briten und Artus Sieger. So beginnt für sie eine glanzvolle Zukunft, an die die Monarchie zu Purcells Zeit nach langen politischen und religiösen Unruhen erinnern und so aus alten Traditionen ein neues Selbstverständnis entwickeln kann – England hat seine wirtschaftliche Bedeutung wieder gestärkt und auch kulturell zu seinem alten Reichtum zurückgefunden. So lässt der Komponist das Stück mit einem Preislied auf den Heiligen Georg als Schutzpatron Englands enden.
Purcells Semiopera ist eine Mischform aus Theaterstück und Oper mit vielen tänzerischen Elementen. Für seine Aufführung hat der HochmeisterChor die ursprüngliche Fassung leicht gekürzt und statt der Schauspieler einen Sprecher eingefügt, der durch die Handlung führt. Vor allem liegt, anders als bei Purcell, der Akzent nicht auf Krieg und Patriotismus, sondern auf der Liebe, so dass am Schluss die große Passacaglia steht: How happy the lover. – Christin Grohn-Menard

Oper von Henry Purcell (1659–1695)
Juliane Schubert (Sopran), Rainer Killius (Bariton)
HochmeisterChor, Ltg. Christian Höffling, Concerto Grosso Berlin

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2023
Con zambomba y con rabel – Saus & Braus
Adventsmatinee zum Gemeindefest am 2. Adventssonntag

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Bye, bye, Junimond – von Liebes- und anderen Leiden
Es tut nicht mehr weh, es ist vorbei – bye, bye Junimond“ – noch etwas zögernd, eher beschwörend klingt das bei Rio Reiser. Eine Liebe ist vergangen, es gibt nur noch Trauer und Verzweiflung: „Ich atme ein, ich atme aus … setze einen Fuß vor den anderen“ (Roger Cicero). Wir sehnen uns nach dem Gestern (Yesterday), da gab es sie noch, die große Liebe (Love of my life, Freddy Mercury). Freunde versuchen es mit Aufmunterung: „Try once more“, versuch‘s noch mal, Chiquitita (ABBA). Wenn endlich die Selbstanklagen leiser werden, kann es passieren, dass plötzlich Schafe, Monster und Mäuse die Träume bevölkern, denn  „von dir träum ich nicht mehr!“ (Element of Crime). Schließlich bekommt die vergangene Liebe einen Platz im Herzen zugewiesen, so geht das eben (So it goes, Billy Joel) und ab und zu denken wir noch zurück und sagen ein kleines Gebet (I say a little prayer, Burt Bacharach).

Der HochmeisterChor unter der Leitung von Christian Höffling überreicht seinen Zuhörerinnen und Zuhörern einen Sommerstrauß aus der Popszene, in den Nina Hagens Wutausbruch über den vergessenen Farbfilm ebenso eingebunden ist wie das trotzige „Viva la vida“ von Coldplay und die Hoffnung, dass nach sieben Brücken der helle Schein folgt (Karat).

WARNUNG!  Kommen Sie lieber nicht, wenn Sie gerade selber Liebeskummer haben – oder kommen Sie gerade deshalb, aber denken Sie an die Taschentücher. 

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Die mit Tränen säen – Chormusik zur Passionszeit
„Fürwahr, er trug unsre Krankheit und lud auf sich unsre Schmerzen. … Die Strafe liegt auf ihm, auf dass wir Frieden hätten, und durch seine Wunden sind wir geheilet.“ Die Vertonung dieser Jesaja-Worte durch den Spätrenaissance-Komponisten Melchior Franck bildet den Auftakt einer abendlichen Konzertstunde mit Chormusik zur Passionszeit. Unter dem Titel „Die mit Tränen säen“ lässt der HochmeisterChor außerdem Kompositionen von Jan Dismas Zelenka, Friedrich Kiel, Johannes Brahms, Josef Gabriel Rheinberger, Zoltán Kodaly und Benjamin Britten erklingen.

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2022
König Arthur in der Hochmeisterkirche

ENDLICH!  Im Mai 2020 wollte der HochmeisterChor seine Fassung von Henry Purcells King Arthur vorstellen, jetzt soll das Projekt zu Mittsommer 2022 endlich realisiert werden. 

Das Stück ist 1691 entstanden, zwei Jahre nach Dido und Aeneas, an die es musikalisch an vielen Stellen erinnert. Es ist aber keine durchkomponierte Oper wie Dido, sondern eine Semiopera, eine Mischform zwischen Theaterstück und Oper. Die eigentliche Handlung gehört dem Sprechtheater und seinen Schauspielern, sie wird von der Musik illustriert und begleitet. Aufgrund seines musikalischen Reichtums – Purcell verbindet Aspekte seines kirchenmusikalischen Schaffens geschickt mit tänzerischen Elementen – war King Arthur in der Folgezeit äußerst populär.

Die Handlung spielt sich auf zwei Ebenen ab: Briten und Sachsen kämpfen im 5. Jahrhundert um die Vorherrschaft in England, ihre Anführer um die Gunst einer jungen Frau. Auf beiden Ebenen bleiben die Briten Sieger. Es beginnt mit der entscheidenden Auseinandersetzung und endet – dem Untertitel The British worthy entsprechend – mit der Prophezeiung einer großen und glanzvollen Zukunft des britischen Volks. 1691, 30 Jahre nach der Restauration der Königsherrschaft, hat England seine wirtschaftliche Bedeutung wieder gestärkt und auch kulturell zu seinem alten Reichtum zurückgefunden. Dementsprechend lässt Purcell das Stück mit einem Preislied auf den Heiligen Georg als Schutzpatron Englands enden. 

Unsere Fassung des King Arthur ist leicht gekürzt und gegenüber dem gängigen Aufbau an einigen Stellen bewusst verändert. Vor allem liegt der Akzent nicht auf Krieg und Patriotismus, sondern auf der Liebe, der der letzte Akt gehört: In einem Duett werden sowohl die Probleme wie die Freuden der Liebe besungen und alles endet mit der großen Passacaglia How happy the lover.

Ein Erzähler führt durch die konzertante Aufführung, in der Musik, Licht und Raum zu einem eindrucksvollen Ganzen verschmelzen. – Christin Grohn-Menard

Oper von Henry Purcell (1659–1695)
Juliane Schubert (Sopran), Rainer Killius (Bariton)
HochmeisterChor, Ltg. Christian Höffling, Concerto Grosso Berlin

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2021
Sous le ciel de Paris – Chansons aus zwei Epochen
Seit eineinhalb Jahren befindet sich der HochmeisterChor, wie alle Chöre, im pandemiebedingten Ausnahmezustand. Ein für Mai 2020 geplantes Konzertprojekt mit Henry Purcells Oper „King Arthur“, an dem wir auf Hochtouren probten, musste abgesagt, der gesamte Probenbetrieb vorübergehend eingestellt werden. Aber recht bald haben wir uns berappelt und getan, was in dieser Zeit für Chöre möglich war: uns online zum Proben getroffen, im Freien gesungen, ein Video mit virtuellem Chorgesang produziert, und sobald es wieder erlaubt war, auf Abstand und mit Lüftung im geräumigen Hochmeistersaal miteinander musiziert. Mit Hilfe einer Handvoll französischer Chansons – aus der Renaissance wie aus dem 20. Jahrhundert, letztere in neuen Chor-Arrangements – haben wir uns redlich bemüht, den Einschränkungen der Lockdowns die Stirn zu bieten und die Pandemiezeit als Chor so gut wie möglich zu überstehen. Die Früchte unserer Arbeit möchten wir in diesem Konzert präsentieren; und wir blicken noch einmal zurück auf die außergewöhnlichen Umstände, unter denen dieses Programm entstanden ist.

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2020-2021
Coronapause
– genutzt!

La Mer – weil: Singen geht immer!

Text und Musik: Charles Trenet
Arrangement: Christian Höffling

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2019
Esta bella noche – In dieser schönen Nacht
Matinee des Hochmeisterchores am 2. Avent
Weihnachtliche Musik von F. Mendelssohn Bartholdy, Z. Kodály, J. G. Rheinberger, H. Purcell und J. Lennon und volkstümliche Lieder aus Italien, Venezuela, Polen, Russland, Britannien, den USA und Deutschland


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For the times, they are a-changin‘
Umbruch und Unterhaltung. Roaring Twenties and Swinging Sixties
Musik ist immer auch ein Zeugnis ihrer Zeit. Und besonders zwei Dekaden des 20.Jahrhunderts erscheinen vielen von uns heute als besonders markant – sei es unter dem Eindruck der gesellschaftlichen Umbrüche, sei es aufgrund ihrer speziellen Ästhetik oder schlicht infolge nostalgischer Verklärung: die „Roaring Twenties“ und die „Swinging Sixties“.
Eine kleine Auswahl an populärer Musik aus diesen beiden kulturell enorm produktiven Jahrzehnten präsentiert der HochmeisterChor in seinem Programm:
Brecht/Weill, Comedian Harmonists und Tonfilmschlager auf der einen bis Moon River, Nancy Sinatra und den Beatles auf der anderen Seite.

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2019
Christian Hagitte, Missa Popularis (Uraufführung)
Messe für gemischten Chor, Mezzosopran und Sinfonieorchester (Opus 17)
Musikalische Leitung: Christian Hagitte
Choreinstudierung: Christian Höffling
Mezzosopran: Maja Forster
Das HochmeisterProjekt mit Chor und Orchester

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2018
Verleih uns Frieden – Musik zur Passionszeit
Motetten und Psalmvertonungen von H.Schütz, F. Mendelssohn, A. Bruckner, J. Brahms, Z. Kodaly, J. Naujalis
HochmeisterChor, Leitung: Christian Höffling
Christian Hagitte, Instrumente

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2017
Twas in the Moon of Wintertime
Matinee am zweiten Advent mit weihnachtlicher Chormusik aus aller Welt
Piano: Johannes Kersthold
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Rhapsody in Hochmeister
Englischer Romantik und Jazz-Standards
Piano: Johannes Kersthold
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Die Drei Chöre
HochmeisterChor, Reichwein Singverein, Li(e)dschlag (Nienburg),
Leitung: Christian Höffling

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2016
Daß sich wunder alle Welt

Adventliche und weihnachtliche Musik verschiedener Regionen und Epochen.
Werke von J. Eccard, M. Praetorius, A. Scarlatti, u.a.
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Festival
Händels „Dettinger Te Deum“ + Malerei + Improvisatio
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Georg Friedrich Händels „Te Deum for the victory of Dettingen“ von 1743 gehört zu den eindrucksvollsten geistlichen Werken des Meisters. Der HochmeisterChor und ein Projektchor der Gemeinde Halensee haben gemeinsam diesen Lobgesang für Chor und Orchester erarbeitet und werden ihn in drei Aufführungen erlebbar machen.
Die vier Teile des Werkes werden durch kurze musikalische Reflexionen miteinander verknüpft, die im Moment der Aufführung entstehen und versuchen, in die Gedankenwelt des Komponisten einzutauchen und den historischen Kontext und den Entstehungsprozess dieser Musik zu reflektieren. Zugleich wird der Maler Dominique Rebourgeon während der drei Aufführungen auf Großleinwand ein neues Gemälde kreieren, das am Abend des letzten Konzertes fertig sein wird.
Frank Burkhardt, Bass; Dominique Rebourgeon, Maler
HochmeisterChor und ein Projektchor der HalenseeGemeinde (Choreinstudierung: Christian Höffling) und das Festivalorchester unter der Leitung von Christian Hagitte
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Bonjour, ma douce rebelle!
Französische, italienische, englische und deutsche Renaissancelieder von Alltag, Liebe und Abschied und Lautenmusik des 16. und 17. Jahrhunderts
Laute: Magnus Andersson

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2015
Wie schön leuchtet der Morgenstern
Chormusik zur Advents- und Weihnachtszeit im Rahmen des Gemeindefestes „Saus und Braus“ mit Liedern aus Frankreich, Italien, Spanien und der Ukraine sowie Werken von Hans Leo Hassler, Melchior Vulpius, Johann Sebastian Bach und John Rutter
Klavier/Orgel: Christian Hagitte
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Licht und Schatten
Am Himmelfahrts-Wochenende hat der HochmeisterChor Besuch aus Bremen:
Der Chor Frohes C weilt in Berlin, und beide Chöre gestalten gemeinsam ein Konzert, das – nicht nur musikalisch – den Kontrasten von Licht und Schatten gewidmet ist.
Mit Werken u.a. von Henry Purcell, Felix Mendelssohn-Bartholdy, Wilhelm Peterson-Berger, Hugo Distler und Ola Gjeilo und Titeln von Bobby Hebb, Cat Stevens, Fabrizio de André, den Beatles und Coldplay geht es um sonnige wie um wolkige Zeiten, um die Kreisläufe von Helligkeit und Dunkelheit im Tages- wie im Jahreslauf, um Jubel und Klage, um Höhen und Tiefen.
Das Spiel von Licht und Schatten bezieht auch die Ausleuchtung des Raumes mit ein, wobei die Chöre – teils getrennt, teils gemeinsam – im Laufe des Abends von unterschiedlichen Positionen aus singen werden. Da es Mitte Mai am Abend schon recht lange hell ist, beginnt das Konzert verhältnismäßig spät.
Hochmeisterchor, Berlin und Frohes C, Bremen; Leitung: Christian Höffling; Beleuchtung: Dietrich Burmeister

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2014
Veni Emmanuel

Musikalische Werke mit Advents- und Weihnachtsliedern aus aller Welt sowie Werken von Z. Kodaly, P. Cornelius, H. Distler, J. Rutter, u.a.
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All meine Herzgedanken
Lieder von Liebe und Sehnsucht – ein musikalisches Nachmittags-Café
In unserem Streifzug durch vier Jahrhunderte singen wir von überschwänglicher Liebe, die goldene Pfeile durch alle Ferne hin schickt (Distler), von heiteren Liebesfreuden, den pleasures of love (Purcell), von heimlichem Stelldichein und dem Versprechen I’ll send all my loving to you (Lennon/McCartney).
Wir wissen auch um die Schmerzen der Liebe, um herbes Leid und Traurigkeit (Brahms). Aber anders war Herr Salomo, der Weise, nicht verliebt (Distler) und es ist zu vermuten, dass in Liebesdingen oft jede Hilfe zu spät kommt (Sven Regener).
Kristina Hays (Sopran) und Matthew Toogood (Klavier)

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2013
In the Bleak Midwinter / Mizerna Cicha Stajenka
Musikalische Matinee mit Advents- und Weihnachtsliedern aus aller Welt
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Dido und Aeneas
Oper von Henry Purcell in chorisch-szenischer Aufführung
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„Inniglich küss ich dich“
Chorwerke der Romantik von Johannes Brahms, Robert Schumann und Franz Schubert

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2012
„Bambino divino“

Adventsmatinee mit Liedern aus Italien, Frankreich und Spanien
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Neige Deine Ohren zu mir
Musikalischer Gottesdienst mit Motetten von Heinrich Schütz
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Dido und Aeneas
Götterpläne und Hexenneid – Henry Purcell’s Oper „Dido und Aeneas“

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2011
Totentanz und Jüngstes Gericht

Buxtehudes Jüngstes Gericht und Distlers Totentanz
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Von schönen Mädchenaugen, wandernden Müllerburschen, Lebenslust und Abschiedsschmerz
Englische und italienischen Madrigalliteratur um 1600 bis zu Chorsätzen aus dem 20.Jahrhundert. Madrigale und Jazz kombinieren mit … Volksliedern.

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2010
Die Zauberflöte für Kinder

Szenische Aufführung der Mozart-Oper, Eine Kinderversion der Oper von W. A. Mozart in 60 Minuten mit Erzählerin, Solisten, Chor und Klavier.

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2009
Advent und Weihnachten in Osteuropa

Matinee mit Advents- und Weihnachtsliedern aus Ungarn, Polen, Tschechien und Deutschland
Klavier: Sady Augsburger
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Erhöre mich, wenn ich rufe
Musikalische Abendandacht zum Ende des Kirchenjahres 15.11.2009. 
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Die Zauberflöte für Kinder
Szenische Aufführung der Mozart-Oper, Eine Kinderversion der Oper von W. A. Mozart in 60 Minuten mit Erzählerin, Solisten, Chor und Klavier.
Bei dieser halbszenischen, etwa 1-stündigen Aufführung wird das Singspiel »Die Zauberflöte« von W.A. Mozart im Hinblick auf die Zielgruppe von Kindern (ab 5 Jahre) und deren Eltern zugeschnitten. Tamino und Pamina finden zueinander, Papageno und Papagena ebenfalls, auch die Königin der Nacht und Sarastro haben die Finger im Spiel.
Klavier: Sady Augsburger; Leitung: Diemut Ophardt und Sady Augsburger; HochmeisterChor, Solisten des Chores; Licht: Dietrich Burmeister
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Songs of Love and Death
Madrigale der Renaissance

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2008
Gloria Deo

Antonio Vivald / Gloria in D-Dur für Chor, Solisten und Orchester, J. S. Bach / Jesu meine Freude.
Außerdem Werke von A. Monteverdi, H. Schütz, J. Pachelbel und D. Buxtehude. Hochmeisterchor, Kathrin Freyburg, Ilse Bernbacher, Stephanie Otto, Instrumental Ensemble, Leitung: Sady Augsburger
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Gelassen stieg die Nacht ins Land
Auswahl aus dem Mörike-Chorliederbuch von Hugo Distler  und Gedichte von Eduard Mörike. U.a. »Die traurige Krönung«, »Wer die Musik sich erkiest«, »Ein Stündlein wohl vor Tag«.
Préludes aus Opus 28 von Frederic Chopin für Klavier /  Blockflöte- und Klarinetteimprovisationen
Sprecher: Boris Steinberg; Flügel: Sady Augsburger; Improvisation: Christian Hagitte
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Sure on this shining Night
Amerikanische geistliche Vokalmusik des 20. Jahrhunderts
Werke für Chor, Klavier und Sopran von Aaron Copland, Charles Ives, Leonard Bernstein, Samuel Barber und Duke Ellington.
Klavier: Sady Augsburger und Stefan Jagemann; Sopran: Kathrin Freyburg

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2007
Christmette mit angelsächsichen Weihnachtsliedern

Die 23-Uhr-Christmette gehört inzwischen ebenfalls zu den besonderen Ereignissen der Hochmeistergemeinde. Gestaltet durch ein engagiertes, experimentierfreudiges Team findet Jahr für Jahr ein stimmungsvoller Spätgottesdienst mit eigenen, immer wieder neuen Tönen auf allen Ebenen statt.
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Laudate Dominum
Werke von W.A. Mozart und von Komponisten der französischen Romantik

Die „Missa brevis in d-moll“, Stücke der „Versperae Solennes de Confessore“ von Mozart werden virtuosen Orgelwerken der französischen (Spät)-Romantik gegenüber gestellt. Die musikalischen Stile entstammen unterschiedlichen Epochen, repräsentieren dabei in charakteristischen Weise das Prinzip der Leichtigkeit in der Musik.
Der HochmeisterChor arbeitet bei diesem Konzert erstmals mit dem „Schmöckwitzer Kammerorchester“ zusammen.
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In heaven the bells are ringing
Adventsmatinee mit adventlichen und weihnachtlichen Liedern aus England, den USA und Frankreich
Das traditionelle Event für die ganze Familie! Das volkstümliche, knackig-kurze Programm ist die schwungvolle Einleitung zum Adventsfest in der Hochmeisterkirche.
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Night and Day

Swing und Jazz für Chor, Solo und Klavier
Im Rahmen der Festwoche an der Hochmeistergemeinde gestaltet der HochmeisterChor einen sommerlich-luftigen Abend mit Werken des Swing und Jazz. Auf dem Programm stehen Werke von Cole Porter, Kirby Shaw und viele andere mehr. Begleitet wird der HochmeisterChor am Piano und durch einen Solisten.
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Contemplation und Extase
Vokalkompositionen u.a. von Arvo Pärt und Hildegard von Bingen sowie Instrumentalimprovisationen
Das Konzert stellt mittelalterliche und zeitgenössische Klänge gegenüber. Gemeinsam ist der Musik, dass geistige Extase durch die kontemplative Konzentration auf ein begrenztes Tonmaterial und eine intensive Auseinandersetzung mit geistlichen Texten angestrebt wird.
HochmeisterChor (Ltg. Diemut Ophardt); eine Frauenschola (Ltg. Kathrin Freyburg) und Improvisationen auf verschiedenen Instrumenten (Gaby Bultmann).

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2006
Adventsmatinee mit spanischen und deutschen Advents- und Weihnachtsliedern –
Eine musikalische Eröffnung der Adventszeit für die ganzen Familie! Auf dem Programm stehen Bearbeitungen volkstümlicher Advents- und Weihnachtslieder aus Spanien und Deutschland. Die Adventsmatinee findet im Rahmen der Veranstaltung „Saus und Braus in der Hochmeisterkirche“ statt.
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Sure on this shining night
Geistliche amerikanische Musik des 20. Jahrhunderts für Sopran, Chor und Klavier
Auf dem Programm stehen Werke amerikanischer Komponisten, die im 20. Jahrhundert die Emanzipation der amerikanischen Musik von der europäischen Tradition repräsentieren: Aaron Copland, Samuel Barber, Charles Ives, Duke Ellington und Leonard Bernstein.
Sopran Kathrin Freyburg; Klavier: Sady Augsburger
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Nun sich der Tag geendet hat
Musikalische Abendandacht mit Werken der Romantik
Auf dem Programm stehen geistliche Kompositionen von Anton Dvorak, Josef Gabriel Rheinberger, Max Reger und anderen Werken der Romantik für Chor, Soli und Orgel sowie Texte, Gebete und Segenssprüche zum Abend.
Solisten der Gesangsklasse Kathrin Freyburg; Orgel, N.N.
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Gesungen, gesprochen, gezeigt
für Chor, Sopran und Klavier
Anders als im klassischen Konzertformat werden an diesem Abend unterschiedliche sprachlich-musikalisch-gestische Präsentationsformen kombiniert: Auskomponierte ‚gesprochene Musik‘, die klassische Ballade mit und ohne Klavierbegleitung, optisch transparent gemachte ‚minimal music‘ u.a. Auf dem Programm stehen Werke von Ernst Toch, Jens Marggraf, Hugo Distler, Robert Schumann und Christian Hagitte.
Regine Anhamm, Sopran

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2005
Weihnachtsoratorium I–III

Johann Sebastian Bach
Mitwirkende: HochmeisterChor, Kantorei der Markuskirche, Ein Kammerorchester, Ltg.: Friedemann Gottschick
Ulrike Gottschick, Sopran; Ulrike Bartsch, Alt; Volker Arndt, Tenor; Jörg Gottschick, Bass
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When the livin‘ is easy
Sommerkonzert mit Swing und Jazz.
Auf dem Programm stehen Vokal-Arrangements bekannter Jazz- und Swing-Standards. Abgerundet wird der Abend durch jazzige Klänge mit Klavier und Saxophon. Im Anschluss an das Konzert wird der bevorstehende Sommer mit Speis‘, Trank und Tanz gefeiert.
Saxophon: Oliver Busch; Klavier: Friedemann Gottschick
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Vokalwerke von Bach und Pärt / Orgelimprovisationen
Barocke Vokalmusik (Motette »Jesu, meine Freude« von J.S Bach, Motette »Ich lasse dich nicht, du segnest mich denn« von Joh. Chr. Bach) wird Chorwerken des zeitgenössischen Komponisten Arvo Pärt (»The Woman with the Alabaster Box« u.a.) gegenüber gestellt. Friedemann Gottschick kommentiert mit Orgelimprovisationen die kontrastierenden Klangwelten.
Orgel: Friedemann Gottschick; Solovokalensemble; Basso Continuo

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2004
Adventsmatinee mit norwegischen und englischen Advents- und Weihnachtsliedern

Auf dem Programm stehen Bearbeitungen volkstümlicher Advents- und Weihnachtslieder aus Norwegen und aus dem angelsächsischen Bereich. Die Adventsmatinee findet im Rahmen der Veranstaltung »Saus und Braus in der Hochmeisterkirche« statt, d.h., nach dem musikalischen Teil gibt es Gelegenheit, sich mit Speisen und Getränken zu stärken und erste Weihnachtsgeschenke auf dem Basar zu erstehen!
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Inniglich
Werke von Felix Mendelssohn-Bartholdy, Fanny Hensel, Johannes Brahms, Robert Schumann, Franz Schubert und Max Reger für Sopran, Bariton, Chor und Klavier
Auf dem Programm stehen zentrale Werke romantischer Chorliteratur – »Zigeunerleben« von R. Schumann, »Zigeunerlieder« von J. Brahms, »Ständchen« von F. Schubert, »Drei Chöre« von M. Reger sowie Sololieder für Sopran und Klavier von Felix Mendelssohn-Bartholdy und seiner Schwester Fanny Hensel.
Sopran: Kathrin Freyburg; Bariton: Arne Ziekow; Klavier: Sady Augsburger, Florian Wilkes
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Ich hatte viel Bekümmernis / Eingedunkelt
Johann Sebastian Bach/Aribert Reimann
In diesem Konzert prallen zwei äußerst unterschiedliche Klangwelten aufeinander. Barocken Kompositionen für Chor und Instrumente wird ein zeitgenössischer Liederzyklus für Stimme solo gegenübergestellt. Der HochmeisterChor singt aus der Kantate 21 von J.S. Bach »Ich hatte viel Bekümmernis« sowie aus der Motette »Jesu, meine Freude«,
Regine Anhamm singt den 1992 von Aribert Reimann komponierten Zyklus »Eingedunkelt« nach Gedichten von Paul Celan. Inhaltlich geht es um die Überwindung menschlichen Schmerzes – in der Sprache Baches über das unerschütterliche Vertrauen in Gott, bei Paul Celan mit verhaltenen Tönen: »Kommt mit mir zu Atem und drüber hinaus«,
Mezzosopran: Regine Anhamm; Instrumentalensemble

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2003
Weihnachtliche Lieder aus Polen und England

für Chor, Akkordeon und Flöte
Für die Advents- und Weihnachtszeit haben sich in den verschiedenen nationalen Kulturen eigene, charakteristische Traditionen herausgebildet. So fällt in den polnischen Liedern insbesondere das Gegenüber von überschäumendem Temperament und anrührender Melancholie auf, während sich die englischen Lieder gerne zu imposanten Hymnen aufschwingen oder Geschichten von Joseph und Maria erspinnen, die so nicht in der Bibel stehen!
Akkordeon: Daniela Zühlke; Flöte: Kathrin Hagitte
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Denk‘ dir ein Trüffelschwein…
Lieder und Chansons für Chor und Solo
Das Herbstkonzert des HochmeisterChores ist auch in diesem Jahr der »leichten Muse« gewidmet, bei diesem Programm erstmals im Zeichen des Chansons und des a-cappella-Chorliedes in der Tradition der »Comedian Harmonists«.
Der HochmeisterChor singt vom imaginären Trüffelschwein, von quiekenden Frettchen, dem Verfall der Sitten in der »Bar zum Krokodil« und dem geheimnisvollen Treiben von Teddybären – wobei es latent immer wieder um das Problem geht, dass Frauen und Männer eigentlich ziemlich schlecht zusammen passen….
Reinhild Kuhn, ein neuer Stern der Berliner Chanson-Szene, die in diesem Jahr erstmals mit einem Soloprogramm auf sich aufmerksam gemacht hat, rundet mit heiteren, melancholischen und skurrilen Chansons den Abend im Hochmeistersaal ab. Im Anschluss gibt es bei Häppchen und Getränken die Gelegenheit, auf dem Eichenparkett das Tanzbein zu schwingen!
Solo: Reinhild Kuhn
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A-capella-Konzert in Ihlow
Die Dorfkirche in Ihlow ist im Hinblick auf die reizvolle Lage und die hervorragende Akustik ein aussergewöhnlicher Ort, der dazu einlädt, Renaissance und Frühbarock lebendig zum Klingen zu bringen. ZuhörerInnen können den Konzertbesuch mit einem Ausflug in die Umgebung Berlins verbinden. Auf dem Programm stehen u.a. Werke von Monteverdi, Schütz und Schein.
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Gesprächskonzert
Klänge-Flächen-Farben in Vokal und elektronischer Musik
Obwohl es keine Musik ohne Klänge gibt, wird in bestimmten Epochen und Werken die Klangfarbe, das Komponieren von flächenartigen Gebilden zum zentralen Ziel. Die Suche nach dem schönen oder interessanten Klang findet sich zum einen mit den Mitteln der menschlichen Stimme in der Vokalmusik und zum anderen als Fokus der im 20. Jahrhundert entstandenen elektronischen Musik, die mit neuen, vorher nicht gehörten Klängen experimentiert.
In diesem Konzert wird ausführlich erzählt, erklärt und vorgespielt, wie es zu den Klängen in der Musik kommt und was das besondere der verschiedenen Techniken ist.
Jörg Kempf (DJ)
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Dido und Aeneas
Barockoper von Henry Purcell
Dido: Ada Belidis; Bellinda: Rosemarie Arzt; Aeneas: Jörg Gottschick; Sorceress: Regine Anhamm; Concerto Grosso, Berlin; Leitung: Diemut Ophardt

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2002
Lieb Nachtigall, wach auf

Matinee mit französischen und deutschen Weihnachtsliedern
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Jephte (OMU)

Oratorium von Giacomo Carissimi mit elektronischer Musik und Visuals
Das um 1650 entstandene Oratorium erzählt die alttestamentliche, archaische Geschichte des Heerführers Jephte, der aufgrund eines Schwurs seine einzige Tochter opfern muss. Carissimi gelingt es, die extremen Gefühlslagen der Geschichte (Krieg, Vernichtung, Sieg, die Trauer um das sinnlose Menschenopfer) mit den sparsamen frühbarocken Mitteln konzentriert darzustellen. In diesem Konzert wird das Oratorium anhand von »Untertiteln« für moderne Ohren zugänglich gemacht: Intermezzi mit elektronischer Musik und motion graphics/visuals ergänzen das schlichte, kleinteilige Klangspektrum.
Sopran: Ines Villanueva; Tenor: Volker Arndt; Bariton: Thomas Bauer; Cembalo:Sabine Erdmann; Orgel: Thomas Hammer, DJ: Jörg Kempf; Motion graphics/visuals: Ronnie Geipel
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Sie schauen im Traume das glückliche Land
Lieder und Tänze für Chor, Klavier und Violine von Robert Schumann, Johannes Brahms, Leos Janacek und Bela Bartok
Immer wieder haben sich Komponisten inspirieren lassen von der Idee des Natürlichen und Ursprünglichen, wie sie in Liedern, Tänzen und Rhythmen des »Volkes« – also außerhalb der akademischen Musikszene – zu finden ist. Auf dem Programm dieses schwungvollen Programmes stehen u.a.: »Zigeunerleben« von Robert Schumann, »Zigeunerlieder« opus 103 von Johannes Brahms, »Klänge aus Mähren« von Leos Janacek, »Rumänische Volkstänze« und »Slowakische Volkslieder« von Bela Bartok.
Klavier: Sady Augsburger; Violine: N.N.
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Priez pour Paix
Französische Klänge: Messe Solennelle op. 16 für Chor und Orgel von Louis Vierne, Werke von Tournier, Caplet, Fauré, und Franck für Harfe, Sopran, Chor und Orgel.
In der geistlichen Musik Frankreichs hat sich unter dem Einfluss des mystischen Katholizismus und des traditionell stark ausgeprägten Sinnes für Klanglichkeit für die akustischen Bedingungen großer Kathedralen eine unverwechselbare Klangkultur herausgebildet, die an diesem Konzertabend im Mittelpunkt stehen soll. Auf dem Programm stehen ausgewählte Werke aus Messen von Louis Vierne und Gabriel Fauré sowie Werke für Sopran solo und Harfe. Um den klanglichen Genuss zu erhöhen, wird die Hochmeisterkirche auch an diesem Abend wieder kunstvoll von Dietrich Burmeister ausgeleuchtet.
Sopran: Kathrin Freyburg; Harfe: Gael Gandino; Orgel: Andreas Sieling; Leitung: Sady Augsburger

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2001
Songs of Love and Death

Madrigale des 17. Jahrhunderts von Dowland, Gibbons, Schein, Bennet und Weelkes
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Que tout souffle vivant…
Werke der französischen Romantik für Chor, Sopran solo und Orgel von Gabriel Fauré, César Franck, Jean Langlais, Francis Poulenc und Louis Vierne.
Orgel: Andreas Sieling; Sopran: Kathrin Freyburg
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Musikalienkabinett: Musik der Sparsamkeit
Werke von Heinrich Schütz, Arvo Pärt, John Cage, Eric Satie, György Kurtag und andere.
Christian Hagitte und Kathrin Kranke auf verschiedenen Instrumenten. Leitung und Moderation: Christian Hagitte und Diemut Ophardt
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Blue Moon

Jazzkonzert im Hochmeistersaal
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Adventskonzert für Chor und Bläserquartett
Werke und Choralkompositionen des Frühbarock, u.a. von Schütz, Rosendorfer, Palästrina
Blechbläserquartett

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2000
Wandelkonzert

Barocke Kantaten für Chor und Streichensemble, moderne Improvisationen auf der Schuke-Orgel sowie zeitgenössische und barocke Kompositionen für Blockflöte solo und Traversflöte solo.
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Festliche Barockmusik zum Advent
Werke für Chor, Vokalensemble, zwei Violinen, Cello und Cembalo von Johann Rosenmüller (Magnifikat in B-dur), Vincent Lübeck (Willkommen, süßer Bräutigam), Dietrich Buxtehude (Wie soll ich dich empfangen) u.a.
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Jephte mit Untertiteln

Barockkoratorium und DJ – Abgefärbt II (Elektronische Musik)
Schwinget, Schallet, pochet, knallet
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Bachkantaten und Perkussion
Kantaten 131 (Aus der Tiefen) und 124 (Meinen Jesum laß ich nicht) von J.S. Bach für Chor, Solisten, Streichensemble und Oboe solo sowie zeitgenössische Werke für Perkussion

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1999
Missa brevis
in D-dur von W.A. Mozart und französische Orgelmusik des 20. Jahrhunderts
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Abgefärbt
Konzert mit Gesang, Orgel und DJ (Elektronische Musik)

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1998
Wandelmusik

Konzert in den Räumen der Albrechtsburg Meißen
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Dorfkirchenkonzert in Garzin
Werke aus Renaissance und Frühbarock

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1997
Dido und Aeneas von Henry Purcell

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Übers Gebirg Maria ging
Musik und Texte zu Maria
Trompete und Orgel

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1996
Ich hebe meine Augen auf zu den Bergen

Motetten von Heinrich Schütz und moderne Orgelimprovisationen
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Ein Spott aus dem Tod ist worden
Bachkantate 4 und Werke für zwei Oboen
Solo von Isang Yun

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1995
Italienische Madrigale und Motetten aus Renaissance und Frühbarock

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Nach dir, Herr, verlanget mich
Kantate 150 von J.S. Bach und Orgelmusik

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1994
Mozart/Kurtag/Mozart

Werke von W.A. Mozart für Soli, Chor und Orchester und die Attila Jozsef-Fragmente für Sopran-Solo von György Kurtag
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Chorbankett
Heiteres Chorkonzert
mit den Chören der Patmos-und der Hochmeistergemeinde und dem Chor d`accord

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1993
Ich hatte viel Bekümmernis

Benefizkonzert mit Kantaten von J.S. Bach und dem Streichquartett Nr.13 b-moll von Schostakowitsch
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Songs of Love and Death
Englische Madrigale und Cembalowerke

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1992
Das jüngste Gericht

Dramatische Abendmusik mit Soli, Chor und Orchester von Dietrich Buxtehude
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Deutsch-Japanisches Chorkonzert
Niji-Chor Tokyo/ Chor der Hochmeistergemeinde
Messe in D-dur von Dvorak

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1991
Dido und Aeneas

von Henry Purcell
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Musica brasileira
Werke brasilianischer Komponisten für Chor und Gitarrenduo

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1990
Mozart und Satie

Missa brevis in B für Soli, Chor und Streicher von W.A. Mozart/ Erik Satie: Messe des Pauvres für Orgel, Lieder für Sopran und Orgel
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Lyrik und Musik
Gedichte von Georg Heym, Orgel- und Chormusik